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Been Obscene "The Magic Table Dance" |
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Geschrieben von: Steffen
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(2010, Elektrohasch)
Was denn, Stonerpop? Mit diesem merkwürdigen Begriff wird das Debüt der vier Salzburger mancherorts eingeordnet. Aber nööö... Die vorliegende Platte ist weder überproduziert, weichgespült oder auf Mainstream gebürstet. Klar, wie beim Label-Flaggschiff Colour Haze auch liegt der Schwerpunkt eher auf ausgeklügelten Melodien denn auf harten Gitarren; stampfende Grooves sucht man besser woanders. Als wirklicher Verlust fällt das nicht mal auf, denn natürlich dominieren nach wie vor die beiden Gitarren; zudem ist das Songwriting von Been Obscene beachtlich, die Stücke abwechslungsreich und durchaus gefällig. Wie gesagt sind natürlich die genannten Farbwirbel aus München ein wesentlicher Einfluss. Allerdings hört man auch ein wenig 70er-Anleihen heraus. Deutlichere Spuren aber hat der alternative Rock der 90er hinterlassen. Heraus kommt so oder so ein durchaus eigenständiger Klang. Lediglich der ungefähr auf der Hälfte der Stücke dargebotene Gesang ist durchschnittlich, ansonsten haben Been Obscene ein ausgereiftes Debüt vorgelegt. ...mehr Infos: www.beenobscene.com www.myspace.com/beenobscene
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