|
Geschrieben von: Steffen
|
|
(2010, Silber)
Freunde der härteren Instrumentalmusik sollten ein Auge auf die jüngste (Wieder-)Veröffentlichung des Dröhn-Labels Silber Records werfen. Das selbstbetitelte Debüt von Irata aus dem Jahre 2008 steht dort zum digitalen Download bereit. Einige Titel, auf denen der Gitarrist des Trios zum Saxophon greift, so der Opener „Infinity Eight“ oder „Eye of Ra“, erinnern an die ebenfalls vorgestellte neue Seven that Spells-Scheibe und zählen zu den Höhepunkten des Albums. Wobei ich nicht den Rest herabwerten möchte, schließlich ist das ganze Album atmosphärisch dicht und druckvoll. So seien „Clown Rehab“ oder „Angel´s Share“ als weitere Anspieltipps genannt. Die Truppe aus North Carolina bietet guten, heftigen instrumentalen Rock, nicht mehr und nicht weniger. ...mehr Infos: iratalive.com www.myspace.com/iratalive
|