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Geschrieben von: Maren
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(2010, Transubstans)
Wenn man sich Bilder der Norweger von BRUTUS ansieht, weiß man auch schon ungefähr, wie ihre Musik klingt: karohemdig, backenbärtig und schlaghosig – kurzum: hier haben die 70er ihre Spuren hinterlassen.
Und das nicht nur aussehenstechnisch, sondern auch musikalisch. Denn das, was sich dem Hörer hier bietet, ist nicht etwa lose dahingeklimpert - wie es bei vielen anderen vom Bluesrock inspirierten Bands der Fall ist - sondern hat Hand, Fuß und mächtig lange Haare. Vergleichbar mit THE BLACK KEYS, GENTLEMAN´S PISTOLS oder den als Einfluss genannten BLUE CHEER sind BRUTUS ziemlich authentisch und katapultieren den Hörer eine gute dreiviertel Stunde lang gnadenlos in eine eigene Welt aus „Kräutertee und Lavalampe“. Alles in allem macht es keinen großen Sinn, einzelne Lieder hervorheben zu wollen, denn BRUTUS schaffen mit ihrem ihrem selbstbetiteltem Erstling ein rundum gelungenes Werk, dessen Anschaffung sich auf jeden Fall lohnt. Punkt. ...mehr Infos: www.myspace.com/brutusband
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